Freelensing in der People-Fotografie

Vor ein paar Tagen habe ich mich wieder an das Freelensing erinnert, das ich – angeregt von anette – vor einiger Zeit schon einmal ausprobiert aber nicht wirklich hinbekommen habe. Beim Shooting mit Kim habe ich es wieder aufgenommen – ich hatte vorher zugegebner Maßen einige Male mit meinen Kindern geübt – und hatte ein kleines Aha-Erlebnis: man sollte unbedingt auf die Entfernungseinstellung/ den Focus beim Objektiv achten. Auch, wenn beim Freelensing die Schärfe natürlich durch Bewegen des Objektivs festgelegt wird: steht der Objektiv-Focus auf unendlich, kann man im Nahbereich nunmal nicht scharfstellen. Nicht lachen – für die Erkenntnis habe ich etwas (Zeit und Internet :-)) gebraucht…

Mir gefällt das Spiel mit der Unschärfe sehr gut. Ich mag es – genau wie auch beim Lensbaby. Wobei ich Freelensing noch etwas cooler und kreativer einsetzbar finde.

Aufgenommen habe ich die Bilder mit meiner kleinen Canon EOS 400D und dem Helios 44-2.

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7 Gedanken zu “Freelensing in der People-Fotografie

  1. Die Bilder sind wunderbar geworden. Ja, das Freelensing ist wirklich eine tolle Sache und macht so viel Spaß. Für mein aktuelles Projekt werde ich mich auch wieder an das Thema setzen. Ist ja schon wieder eine ganze Weile her, seit ich es das letzte Mal praktiziert habe …

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