Fenster und andere Lichteinlässe

Portraits mit Fensterlicht und mit Licht an Schattenkanten von Überdachungen – wie zum Beispiel auch Garagentüren – war die Aufgabe des Shootings mit Kim. Für den ersten Teil sind wir in ein Bistro gegangen und haben nebenbei einen Kaffee getrunken. Ganz entspannt. War sehr nett.

Als „Überdachung“ haben wir unter anderem ein paar Bäume genutzt. Wir haben vielleicht nicht 100%ig die Aufgabe umgesetzt, aber das ist auch nicht schlimm, da mit diesen Lichtbedingungen schon einige Male experimentiert habe – zum Beispiel hier, hier und hier. 😉 Es sind auf alle Fälle ein paar Bilder entstanden, die mir sehr gut gefallen.

Als Zusatz habe ich mit Freelensing experimentiert. Doch davon demnächst mehr. 🙂

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Point of View – Size and Scale

Vor zwei Wochen durfte ich mit/ an Marlene üben, Portraits zu fotografieren. Ich hatte schon öfter darüber geschrieben, dass ich Chris Orwigs Buch „People Pictures“ durcharbeite. Naja, was man so arbeiten nennt, wenn es sich jetzt doch schon über mehr als zwei Jahre hinzieht… 🙂 Es ging um den Einsatz von verschiedenen Perspektiven und Brennweiten, um das Model unterschiedlich (groß) wirken zu lassen. Die Übungs enthielt drei Praxisschritte:

  • In „Simple and small“ soll das Model in einer einfachen Umgebung maximal 10-25% des Bildes einnehmen.
  • „Get dirty“ soll von einer möglichst bodennahen Kameraposition nach oben zu einem erhöhtem Model fotografiert werden. Dabei darf es höchstens 50% des Bildes ausmachen.
  • Zuletzt soll das Model das Bild ganz ausfüllen und aus verschiedenen Positonen (von oben/unten/aus Augenhöhe) abgebildet werden.

Ziel waren jeweils zehn gute Fotos. Das ist recht viel… deshalb zeige ich etwas weniger. 😉

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