Morgennebel

Morgennebel in Bramsche

Als ich letztens sowieso recht früh raus musste, habe ich mich aufgerafft und bin noch etwas eher aufgestanden, um meine Kamera zu packen und ein paar Landschaftsaufnahmen zu machen.

Am vorherigen Tag war mir schon der schöne Morgennebel aufgefallen und ich hatte Lust verspürt, die Stimmung mit der Kamera einzufangen. Nach kurzer Fahrt war ein Standort gefunden, der einen schönen Blick auf die Nebelschwaden in der Umgebung bot.

Der Nebel unterteilt die Landschaft für mein Empfinden schön in verschiedene Ebenen/Abschnitte und schafft eine gewisse Bildtiefe, die an einem anderen Morgen wohl nicht so gut herausgekommen wäre.

Ich war happy und konnte weiterfahren.

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London Eye und Tower Bridge

London Eye
London Eye

Neben meiner EOS400 hatte ich in England auch meine Rolleiflex dabei. Allerdings war ich immer nur mit einer Kamera unterwegs. Beide durch den Tag zu schleppen, war mir zu anstrengend. Man glaubt morgens ja immer nicht, wie schwer die – eigentlich leichten??? – Taschen abends sind…

Die beiden Fotos sind mit der Rolleiflex, dem T-Max 100 und einem ND-Filter mit 1000facher Belichtungsverlängerung aufgenommen worden. „London Eye und Tower Bridge“ weiterlesen

London Eye und Tower Bridge

Outdoor – urbane Location

Unschärfe durch Freelensing

Vor einiger Zeit habe ich mir Gedanken gemacht, was für Gegenstände/Dinge/Plätze/Orte mir auf Fotos gefallen, um diese bewußter in meine Bilder einfließen zu lassen. Manchmal muss man sich einige Sachen erst richtig deutlich machen, damit sie gewinnbringend eingesetzt werden können – so geht es mir jedenfalls.

Ich mag unter anderem Kopfsteinpflaster, Musikinstrumente, Bücher und eine städtische Umgebung. Fotografisch gesehen finde ich Kontraste, Schwärze, Unschärfe und eine krasse Blicklenkung gut.

Das gelingt mir natürlich nicht immer alles bei meinen Fotos, hilft mir aber beim Bildaufbau und bei den Ideen.

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Outdoor – urbane Location

Intensität

Amy_B
Amy_B

Schwarzweiss kann – aber muss nicht – ein intensives Portrait unterstützen. Genau wie eine interesssante Unschärfe, die in meinem Bild in Richtung Retro-Look tendiert, wie mein Model mir sagte.

Ich mag diesen Look sehr und werde weiter mit Freelensing experimentieren. Das Unperfekte, Zufällige und nicht wiederholbare dieser Technik fasziniert mich und lässt – für mich – sehr spannende Bilder entstehen. Wäre es mir schon früher bekannt gewesen, hätte ich mir wohl kein Lensbaby zugelegt, weil es mir noch etwas mehr Freiheiten läßt.

Das Bild ist letzten Sonntag bei einem tollen Shooting mit Amy aus der Model-Kartei entstanden. Hat viel Spaß gemacht – nochmal danke an das tolle Model und die nette Begleiterin! 🙂

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